15. Dez 2016

Neue Landmark in Wien Landstraße

Wiener Innenstadtlagen eignen sich hervorragend für luxuriöse Wohnprojekte. Eine Immobilie, die dieses Kriterium bestens erfüllt, ist in der Traungasse 12 unweit des Schwarzenbergplatzes geplant. Unter dem Titel „Apartmenthaus am Belvedere“ entstehen hier 35 erstklassige Eigennutzer- bzw. Anlegerwohnungen mit Wohnflächen von 60 bis 180 m². Immobilienentwickler ist die WertInvest-Gruppe, für den Vertrieb ist die Piment Immobilien & Investment GmbH verantwortlich.

bonamea hat mit Geschäftsführer Mag. Peter Havlik über die Besonderheiten dieses Projekts gesprochen.

bonamea: Welche Bedeutung haben derzeit Umbauten und Aufstockungen im Wohnbaugeschehen in Wien?

Mag. Havlik: Umbau und Modernisierung bestehender Gebäude im innerstädtischen Bereich sind momentan von besonderer Bedeutung. Unbebaute Grundstücke oder Abbruchobjekte sind ein knappes Gut und bestehende Gebäude bieten, die richtige Lage und die richtige Gebäudestruktur vorausgesetzt, spannende Möglichkeiten auch aus architektonischer Sicht. Traungasse 12 zum Beispiel, mit seiner markanten Fassade und spannenden Grundform, hat das Potenzial zu einem Landmark-Building zu werden, und genau das wird von BWM Architekten im Zuge der Konvertierung vom Bürohaus zum exklusiven Wohnhaus herausgearbeitet. Immer schwieriger gestaltet sich dies aber aufgrund behördlicher Auflagen, da diese im Rahmen von Umbauten und Umwidmungen nahezu einem Neubau entsprechen. Trotz der meist guten Bausubstanz der Bestandsobjekte können die gesetzlichen Anforderungen häufig nur durch umfangreiche und kostenintensive Maßnahmen erfüllt werden.

bonamea: Wie stellt sich die Situation in Wiener Innenstadtlagen derzeit dar? In Bezug auf die reellen Möglichkeiten dort überhaupt noch exklusive Projekte umsetzen zu können?

Mag. Havlik: Die historisch gewachsenen Innenstadtlagen sind natürlich schon aufgrund des Lagekriteriums prädestiniert für exklusive Projekte und auch seitens der Nachfrage, vor dem Hintergrund des gestiegenen Preisniveaus speziell in diesen Lagen, ist der Anspruch der Wohnungskäufer ein sehr hoher. Die Kunst dabei ist es, dem gestiegenen Anspruchsniveau gerecht zu werden und das passende Konzept hinsichtlich Grundriss, Oberflächen und speziellen Features der Wohnungen und des Hauses zu entwickeln.

bonamea: Welche Zielgruppen sprechen Sie mit dem Projekt „Apartmenthaus Am Belvedere“ an?

Mag. Havlik: Dieses Projekt ist bewusst für mehrere Zielgruppen konzipiert worden. Wir befinden uns ja in einer spannenden Lage im 3. Bezirk, direkt an der Grenze zum 1. Bezirk, unmittelbar neben Belvedere und Schwarzenbergplatz. Somit sprechen wir sowohl die Wohnungssuchenden im 3. Bezirk an, als auch jene Käuferschicht, die am 1. Bezirk interessiert ist. Auch hinsichtlich der Wohnungsgrößen ist das Angebot breit gefächert und beginnt bei kleineren, klug konzipierten 2-Zimmer-Wohnungen und reicht bis zu 180 m², wobei alle Wohnungen Außenflächen wie Balkone, Loggien oder Terrassen haben. Die kleineren Wohneinheiten eigen sich auch hervorragend für die Vermietung und sind daher nicht nur für Eigennutzer interessant, sondern auch für Investoren, die auf hochwertige Substanzlagen setzen.

bonamea: Was sind die wichtigsten Faktoren bei der Vermittlung von exklusiven Immobilien?

Mag. Havlik: Es braucht vor allem einen starken, im Luxussegment erfahrenen Vertriebspartner, der es versteht das anspruchsvolle Käufersegment zu beraten und der auch als Repräsentant für das Projekt nach außen glaubwürdig ist und zum Projekt passt. PIMENT ist seit Beginn der Projektentwicklung mit an Bord, war in den gesamten Planungsprozess involviert, hat die hochwertigen Verkaufsunterlagen samt Objektbranding entwickelt und macht exklusiv den Verkauf der Wohnungen.

bonamea: Welche Maßnahmen werden in puncto Innovation und Nachhaltigkeit bei diesem Projekt gesetzt?

Mag. Havlik: Hochwertige Oberflächen, raumhohe Verglasungen, die Möglichkeit von Klimatisierung und Home-Automatisierung der Wohnungen werden durch eine solide Sanierungsweise mit lang erprobten Baustoffen ergänzt. Die Möglichkeit, das Elektroauto in der Garage zu laden, reichlich Platz für Fahrräder und Lieferboxen für die Zustellung von Lebensmitteln und Postsendungen sind ebenso angedacht.

Welcher Cashflow ist bei einem Projekt wie „Traungasse 12″ zu erwarten?

Mag. Havlik: Üblicherweise wird bei einem Projekt dieses Umfangs und Komplexitätsgrades mit einem Bauträgergewinn in Höhe von 12 – 16 % von den Gesamtinvestitionskosten kalkuliert. Bei einem hochwertigen Projekt, bei dem sowohl Anschaffungs- als auch Baukosten höher sind, als im herkömmlichen Wohnbau und vor allem auch auf eine qualitativ hochwertige Ausführung geachtet wird, kann üblicherweise nicht mit höheren Renditen gerechnet werden.

Für den Umbau und die Erweiterung dieses Bürogebäudes aus den 1960er Jahren zeichnen BWM Architekten verantwortlich. Der besonderen Lage an der Spitze eines dreieckigen Häuserblockes wird durch die plastische Fassadengestaltung mit der horizontalen Gliederung Rechnung getragen und so dem Gebäude eine unverwechselbare Identität verliehen. Das Wohnhaus gliedert sich in 12 Ebenen. Ebenerdig befindet sich eine große Bürofläche, darüber 9 Geschosse. Zwei Untergeschosse komplettieren die Hausgestaltung mit 32 Stellplätzen. Baubeginn ist mit Jahreswechsel 2016/2017 vorgesehen, die Bauarbeiten werden ca. 1,5 Jahre dauern und voraussichtlich Mitte 2018 werden die Käufer ihre Wohnungen schlüsselfertig übernehmen können.

www.piment.at www.traungasse12.at