22. Dez 2015

Treffpunkt für Genießer – Baros Maldives

Der Tourismus auf der Inselwelt der Malediven begann in den frühen 1970er Jahren. Mit zu den ersten Resorts, die auf zuvor meist unbewohnten Inseln eröffneten, gehört das Baros Maldives. Es hat einen Ruf mitgeprägt, der maledivische Hotels zu den weltbesten erklärt. Nur durch kontinuierliche Modernisierungen kann dieser Ruf auch gehalten werden.

Im Herbst 1972 gründeten Einheimische das erste Resort auf den Malediven. Innerhalb weniger Jahre wuchs der Fremdenverkehr so stark an, dass die Einkünfte bald den größten Teil des Bruttoinlandsprodukts ausmachten. Bereits 1973 eröffnete als drittes Hotel das Baros Holiday Resort auf einer bis dato unbewohnten, als Palmenplantage genutzten Insel. Die darauffolgenden mehr als 40 Jahre sind von ständigen Erweiterungen, Zu- und Umbauten sowie Investitionen in die Infrastruktur (erste Entsalzungsanlage der Malediven) geprägt. Der Komplettumbau im Jahr 2005 macht das Baros zu einem 5-Sterne-Boutique-Resort mit 45 Luxus-Strand-Bungalows und 30 Wasser-Villen. Die Umbenennung in Baros Maldives und die Aufnahme in die Hotelvereinigung „Small Luxury Hotels of the World“ erfolgen. Doch damit nicht genug, werden weiter kontinuierlich Anstrengungen unternommen die Ausstattung und den Komfort zu verbessern. Unter anderem wurde die Maldivian Lounge eröffnet, in der Fotografien ausgestellt sind, die das Leben der Malediver vor der Eroberung durch den Tourismus dokumentieren. Weitere Eckpunkte sind die Eröffnung des ersten EcoDive Centers auf den Malediven und der neue Infinitypool über der Lagune.

Die kleine, exklusive Insel mitten im Indischen Ozean wird von weißen Sandstränden und einem Hausriff umrahmt. Das Baros Maldives mit heute 75 Gästevillen und 30 Overwater-Villen liegt im Nord-Malé-Atoll und verbindet authentischen maledivischen Stil mit schlichter Eleganz und dem Komfort eines 5-Sterne-Hauses. Das Resort ist in nur 25 Minuten vom Flughafen Malé aus erreichbar und begeistert mit schattenspendender, tropischer Vegetation, die von einer Lagune umgeben ist, in der das Wasser in allen Blautönen – von Türkis bis Azur – schillert. So klar wie das Wasser ist auch das Design der großzügigen Villen, die direkt am Strand verstreut liegen – mit Blick auf die Lagune. Der maledivische Architekt Mohamed Shafeeq (aka Sappé), der einige der schönsten und luxuriösesten Resorts auf den Malediven, Seychellen und Philippinen gestaltet hat, kreierte das Baros Maldives als ideale Verbindung von Interieur Design und Natur. Auf den Malediven spielt sich das Leben im Freien ab und genau das spiegelt die Architektur des Baros wider. Shafeeq hat Welcome Pavillon, Restaurants und Bars entsprechend luftig gebaut, es gibt wenig Wände und viel offene Fläche mit direkter Verbindung zur Natur. Das Tageslicht durchflutet die Villen, große Fenster und eine weite Terrassentür verbinden das Innere mit dem Außenbereich. Natürliche Materialien wie Holz, Stein, Palmenblätter auf den Dächern und Stoffe in warmen Farbtönen mit traditionellen Mustern vermitteln Behaglichkeit und gediegene Atmosphäre. Der typische „Island Style“ wird hier elegant und klar umgesetzt und mit ethnischen Akzenten bereichert.

Architektonisches Highlight und Wahrzeichen zugleich ist das Gourmetrestaurant „The Lighthouse Restaurant“. Das rund gebaute, zweistöckige Gebäude ist ziemlich einzigartig auf den Malediven. Es scheint inmitten der Lagune über dem Wasser zu schweben und bietet einen 360-Grad-Panoramablick, besonders schön zu genießen in der „The Lighthouse Lounge“ im zweiten Stock. In diesem Restaurant findet Fine-Dining auf legere Art statt – mit Blick auf die Lagune und das schwimmende Meeresgetier, das sich gern direkt unter den Planken der Holzterrasse tummelt. Die Menükarte bietet eine Auswahl an Kreationen aus Seafood sowie moderne Fusion-Küche mit einem auch hier spürbaren Akzent auf Authentizität und Ästhetik. Das moderne Ambiente verrät, dass die Zeit auf Baros nicht stehen bleibt, auch wenn der eine oder andere erlesene Wein im gut bestückten Weinkeller bereits seit einigen Jahren dort schlummern dürfte.

www.baros.com