14. Mrz 2017

Abenteuer und ein Hauch von Glamour im Gstaad-Saanenland

Mit nur rund 7000 Einwohnern liegt das Gstaad-Saanenland abseits der touristischen Hauptrouten im Schweizer Kanton Bern. In der Wintersaison können sich Skifahrer hier über insgesamt 220 Kilometer Skipisten inkl. einzigem Gletscherskigebiet im Berner Oberland freuen, in wärmeren Jahreszeiten bieten sich neben 300 Kilometer Wanderwegen, Bergbahnen, Bikerouten und 18-Loch-Golfplatz auch Wildwasserrafting, Kanufahrten, Hochseilparks sowie Berg- und Klettertouren an.

Trotz oder gerade wegen ihrer über 100-jährigen Tourismusgeschichte ist die Ferienregion Gstaad von alpiner Echtheit geprägt. So gibt es rund 200 Landwirtschaftsbetriebe, 80 noch betriebene Almen und mehr als 7000 (!) Kühe. Die Häuser im Chalet-Baustil prägen die Dörfer der Region. Wälder, Wiesen, Bäche und Seen – umrahmt von einem herrlichen Bergpanorama – sorgen für eine beeindruckende Kulisse. Inmitten dieser wunderbaren Landschaft hat jüngst in einem renovierten Chalet-Ensemble das Huus Gstaad eröffnet. Und innerhalb kürzester Zeit avancierte es zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Zwischen den Bergdörfern Gstaad und Saanen gelegen, versprüht das traditionelle Chalet Schweizer Gastfreundschaft in einer urigen und zugleich sehr zeitgemäßen Form.

Berner Gemütlichkeit

Das Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für Abenteuerhungrige und Erholungsuchende gleichermaßen. Herzstück des Huus Gstadd ist der „Livingroom“, ein 400 m² großer, ineinander übergehender Bereich aus Lounge, Bar und Bibliothek. Ein ganz spezieller Mix im Interieur sorgt für eine besonders familiäre, ungezwungene Atmosphäre. Die vier Restaurants unter der Leitung von Guiseppe Colella stellen eine Bereicherung für die Kulinarik der gesamten Region dar. Colella arbeitete bereits im Grand Hotel Park Gstaad und im Four Seasons in Mailand. Für die Zubereitung werden großteils biologisch angebaute Erzeugnisse aus der Region verwendet. Eine Besonderheit des Huus Gstaad ist die hoteleigene Wanderausstattung, wie etwa Rucksäcke des Schweizer Sportwarenherstellers Mammut, Aluminium Wasserflaschen oder Ferngläser von Zeiss – damit gibt es wahrlich keine Ausrede mehr für eine Entdeckertour oder sogar ein kleines Abenteuer. Das hoteleigene Spa (2000 m²) wiederum bietet Erholung etwa mit der Aromasauna, einer Finnischen Sauna mit Blick auf den Hotelgarten, einem Eisbrunnen, Kräuterdampfbad, Panorama Pool und einem eigenen Kinder-Spa.

Architekt Erik Nissen Johannsen (Design Studio Stylt Trampoli) lies das traditionelle Chalet mit übergroßen Fenstern ausstatten, die die Zimmer und öffentlichen Bereiche mit viel Tageslicht fluten. Die Intention des Schweden war es, den Gästen das Gefühl zu geben, sie wären im Haus eines guten Freundes zu Besuch. Ein Freund, der einen tagsüber auf einen abenteuerlichen Ausflug begleitet und am Abend ein Dinner am Kamin serviert. Eine ganz spezielle Freundin dieser Gegend ist übrigens die britische Schauspielerin Julie Andrews, seit 2014 Ehrenbürgerin der Gemeinde Saanen, und sie bezeichnet die Region Gstaad als „last paradise in a crazy world“. Eine prägnante Beschreibung für diese herrliche Alpenwelt, die ein stilvolles, gemütliches Lebensgefühl mit einem Hauch Glamour verbindet.

Das HUUS Gstaad ist Mitglied von Design Hotels™, Zimmer können via www.designhotels.com gebucht werden.

https://huusgstaad.com/de, www.designhotels.com