04. Apr 2017

HochschoberN auf der Turracher Höhe

Wissen Sie was HochschoberN ist? – Diese eigentümliche Wortkreation bezeichnet die Philosophie des Hotels Hochschober auf der Turracher Höhe in Kärnten. Karin Leeb und Martin Klein, die dieses renommierte Haus in dritter Generation führen, meinen damit eine durchaus einmalige Verbindung aus Vertrautem und Exotischem, Sinnlichem und Praktischem sowie eine Balance aus Entspannung und Anregung, die die Gäste zum Reisen inspirieren soll.

Das Hotel Hochschober ist nichts weniger als ein Refugium. Gelegen auf 1.763 Metern Seehöhe direkt am Ufer des Turracher Sees, ist es von Lärchen- und Zirbenwäldern umgeben und unweit des Hauses liegen Bilderbuchalmen, mystische Moore, wildromantische Gebirgstäler sowie der malerische Grün- und Schwarzsee. Im Winter ist der Turracher See von einer festen Eisfläche bedeckt und Loipen verlaufen direkt über den See. Besonders ist aber nicht nur die Lage des Hotels, sondern auch seine Angebote, wie etwa ein beheiztes Schwimmbad im kalten See, ein Hamam, ein Chinaturm oder Seesaunen mit Panoramablick und direktem Zugang zum Bergsee.

Immer wieder gelingt es den Betreibern des Hotels Hochschober, seine Gäste zu überraschen. So wurde der Chinaturm von einem chinesischen Architekten geplant und sämtliche Einrichtungsgegenstände stammen aus dem Reich der Mitte. Und die Kunst der Teezeremonie lernten die Hochschober-Mitarbeiter von chinesischen Teemeistern. Seit 2014 gibt es im Garten der „Kinder-Villa“ ein Baumdorf mit drei Themenhäuschen, Plattformen, Rutsche und Kletternetzen. In der Villa treffen sich auch die Jugendlichen im Jugendclub. So können alle Gäste auf ihre Weise das HochschoberN genießen. Apropos genießen: Zusätzlich zur bewährten, regional geprägten Schlemmerlinie kocht die Küche seit 2013 auch vegan, also ohne tierisches Eiweiß und glutenfrei.

Geistiges Futter gibt es in der Bibliothek „Wortreich“, die mit rund 4.000 Bänden gut ausgestattet ist. In der 5.000 m² großen Wellnesslandschaft mit warmem Seebad, Panoramasauna, Seesauna, orientalischem Hamam (inkl. mehrerer Aromagrotten), Kristall-Spa oder dem Keltenofen „Babuschka“ – werden über 70 Massagen und Kosmetikbehandlungen angeboten.

HochschoberN bedeutet auch, Impulse für ein erfüllteres Leben mit nach Hause zu nehmen. Inspirationen dafür bietet das Hotel mit täglich wechselnden Programmen sowie den Spezialwochen. Neu im Jahr 2017 sind physiotherapeutisch begleitete Yogawochen (5. bis 10. Juni und 20. Oktober bis 4. November), ein lateinamerikanischer Tanzkurs (21. – 23. April) oder die Trendsportwochen (3. – 8. September und 8. bis 13. Oktober), wo zum Teil topaktuelle neue Sportarten wie Barre Concept, Gymstick, Mini Band, Trampolin und Stand up Paddling vorgestellt werden. Außerdem gibt es Veranstaltungen wie die Serie „Literatur am Berg“, 2017 unter anderem mit Petra Hartlieb und Tex Rubinowitz sowie die Reihe „Musik am Berg“, die heuer etwa vom Fingerpicking-Gitarristen Thomas Leeb oder dem Jazzbassisten Lukas Kranzelbinder bereichert wird.

Einmal im Jahr schließt der Hochschober seine Pforten zur jährlichen Umbaupause. 2017 werden zwischen 24. April und 1. Juni 24 weitere Zimmer, die Schwimmhalle, die drei Whirlpools im Freien sowie der umliegende Garten neu gestaltet. Insgesamt investiert das Mitglied der „Best Alpine Wellness Hotels“ heuer ca. 2 Millionen Euro.

www.hochschober.com